Typ: 46 Länge: 59 Minuten Produktionsjahr: 2005
Was hat es mit dem besonderen Gespür für Frieden auf sich, das sich an
Weihnachten deutlich artikuliert? Was kommt in den Bräuchen zum Ausdruck? Was
ist der Sinn dieses Festes? Mit diesen Fragen beschäftigten sich die
verschiedenen Medien der didaktische DVD "Weihnachten". Durch eine umfassende
Sammlung an Hörsequenzen, aber auch durch verschiedene Impulse, Texte und
Grafiken bietet die DVD einen vielfältigen Zugang zum Thema Weihnachten. Fünf
außergewöhnliche Kurzfilme wurden extra für die DVD ausgewählt. Die
Arbeitsblätter und Texte im ROM-Teil ermöglichen eine ansprechende Bearbeitung
und Vertiefung. (Gutenberg)
Typ: 46 Länge: 26 Minuten Produktionsjahr: 2008
Dies ist ein kleines Weihnachtsmusical für Kinder. Im Zentrum steht die
Weihnachtsgeschichte und dabei besonders die Begegnung der Hirten mit dem
Jesuskind. Auch Gott und seine Engel spielen mit. Einfache aber mitreißende
Melodien regen zum Mitsingen und Nachspielen an. Viele Musikinstrumente werden
vorgestellt. Neben der religiösen Thematik können Themen des sozialen Lernens
wie Mitgefühl, Bewältigung von Angst, gemeinschaftliches Handeln etc.
angesprochen werden. Die Gestaltung des Films hat ausgesprochen künstlerische
Qualität sowie Charme, Schalk und Witz. Die DVD eignet sich durch die leichte
Verständlichkeit und die didaktische Aufbereitung des Films auch hervorragend
für Klassen mit einem hohen Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund.
Typ: 46 Länge: 26 Minuten Produktionsjahr: 2004
Der vielseitige Film zeigt den Tierfilmer Felix auf der Suche nach dem
Weihnachtsmann, der angeblich in Lappland lebt. Dort begegnet er mehreren
Wildtieren, wie einem Wolfsrudel, dem Polar- oder Eisfuchs, einem Luchs, dem
Vielfraß und vor allem den Rentieren. Die Rentiere, die von der Urbevölkerung
Lapplands, den Lappen (Samen), von jeher als Nutztiere gehalten werden, bilden
den Schwerpunkt des Films. Fast wie auf einem Spaziergang wir der Zuschauer
durch Lappland mit seinen Bewohnern, seiner Natur und seinen dort lebenden
Wildtieren geführt. Zu guter Letzt findet Felix den Weihnachtsmann auf einem
Schlitten sitzend, der von einem rotnasigen Rentier gezogen wird. (Masilge)
Typ: 46 Länge: 24 Minuten Produktionsjahr: 1993
Lotta aus der Krachmacherstraße hat es nicht leicht mit ihren Geschwistern. Mia
und Jonas halten sie für eine Angeberin, wenn sie von sich behauptet, dass sie
alles könne. Kann sie etwa Slalom fahren? Nein, das kann Lotta noch nicht.
Deshalb beschließt sie, es sich selbst beizubringen. So schwierig kann das doch
gar nicht sein. Im Haus telefoniert Lottas Mutter gerade mit dem Vater, der
nachher den Weihnachtsbaum bringen will. Als Lottas Mutter sie bittet, der
kranken Tante Berg ein Brot zu bringen und den Abfall mit zum Eimer zu nehmen,
ist Lotta sofort einverstanden. Natürlich muss auch ihr Teddy mit. Der
Einfachheit halber steckt sie ihn in die Tüte zum Brot. Bei Tante Berg erwartet
sie dann eine böse Überraschung: Sie hat die falsche Tüte in den Müll geworfen.
Den Abfall mit dem monströsen Hechtkopf hält sie in der Hand, Teddy und Brot
sind weg. Ausgerechnet in diesen wenigen Minuten wurde der Mülleimer auch noch
geleert. So schnell Lotta kann, läuft sie dem Müllauto hinterher, um sich bei
Kalle Fransson, dem Müllfahrer, zu beschweren. Und sie hat Glück: Kalle Fransson
sammelt altes Brot und hat Lottas Tüte deshalb beiseite gelegt. Gemeinsam
entsorgen sie den Abfall, dann kann Lotta sich endlich um Tante Berg kümmern.
Sie versorgt sie und hilft im Haushalt. Dann soll sie noch eine Illustrierte von
der Tankstelle holen. Vorher geht Lotta noch schnell nach Hause, denn sie möchte
ja den Weihnachtsbaum sehen. Doch zuhause herrscht bedrückte Stimmung: In der
ganzen Stadt gab es keine Christbäume mehr. Das ist wahrlich ein Grund zum
Weinen. Aber Lotta ist praktisch veranlagt und beschließt, das Weinen zu
verschieben. Erst will sie Tante Bergs Illustrierte holen. An der Tankstelle
trifft sie zufällig auf einen LKW - voll beladen mit Weihnachtsbäumen. Sie
versucht, dem Fahrer einen abzukaufen, doch vergeblich, der LKW fährt ab. Aber
in der ersten Kurve fällt ihm ein Baum von der Ladefläche. Und so kommt Lotta
doch noch zu ihrem Baum. Nun muss selbst Jonas zugeben, dass Lotta wirklich fast
alles kann. Es wird ein wunderbarer Weihnachtsabend und Lotta ist sehr mit sich
zufrieden. Themen der Extras: Filmthema - Hintergrundthema - Medienkompetenz
Filmthema: Selbstbewusstsein und Hilfsbereitschaft Auch wenn Weihnachten und die
Vorbereitungen für das Fest im Mittelpunkt des Filmes stehen, ist "Lotta - ein
Weihnachtsbaum muss her" keineswegs nur ein Weihnachtsfilm, sondern eine
Produktion, die sich auch außerhalb der Adventszeit gut einsetzen läßt. Lotta
ist unerschütterlich selbstbewusst. Entsprechend heißt Astrid Lindgrens
Buchvorlage zu diesem Film auch "Lotta kann fast alles". Lottas Ich-Stärke ist
zentrales Thema von Buch und Film. Was Lotta nicht kann, das will sie lernen.
Und was sie kann, setzt sie selbstlos ein. Denn Lotta ist ein sehr hilfsbereiter
Charakter. Wenn man sie um etwas bittet, sagt sie nicht "nein". Was sie kann,
teilt sie gern mit anderen Menschen. Diese positive soziale Eigenschaft stellt
der Film ebenfalls in den Mittelpunkt. Lotta kann sich wehren und Lotta kann
helfen. Sie hilft ihrer Mutter und Tante Berg, sich selbst und ihrer Familie.
Aus dieser Hilfe erwächst eigene Zufriedenheit. Ihre Ich-Stärke entspringt teils
aus ihrem eigenen Charakter, teils aus der großen Sicherheit und Geborgenheit in
ihrer Familie. Lotta lebt in einer recht "heilen Welt". Ihr Umfeld ist
überschaubar und freundlich, Lottas Eltern bestärken sie in ihrem
Selbstvertrauen. Diese Darstellung gibt Kindern die Möglichkeit, ihre eigene
Kraft positiv zu sehen. Die Figur der Lotta besitzt ein sehr hohes
Identifikationspotential, das den jungen Zuschauern Mut macht, das eigene
Selbstwertgefühl hoch einzuschätzen. Die Konflikte und Probleme, mit denen Lotta
konfrontiert wird, sind lösbar und überwindbar. Lotta scheut
Auseinandersetzungen nicht, denn sie fühlt sich stark. Auch wenn ihre
Geschwister Lottas Selbstzufriedenheit penetrant finden, Lotta glaubt fest an
sich. Besonders Jonas, der Ältere, fühlt sich dadurch provoziert. Ein typischer
Geschwisterkonflikt, dem Lotta auf ihre Art begegnet. Sie lässt sich nicht
einschüchtern, sondern beschließt sofort, das, was sie noch nicht kann, zu üben.
Neben diesem Dauerkonflikt enthält der Film zwei Situationen, in denen sich
Lotta beweisen muss. Als sie die beiden Tüten verwechselt, geht sie sehr
energisch vor. Sie stellt den Müllfahrer zur Rede, weil er nicht gesehen hat,
dass in der Tüte im Mülleimer ein trauriger Teddy sitzt. Ohne Skrupel macht sie
ihm Vorwürfe und stellt sich der für sie entsetzlichen Situation. Natürlich ist
auch Glück mit im Spiel, aber ohne Lottas Einsatz wäre eine Lösung des Problems
nicht möglich gewesen. Das zweite Problem geht sie ähnlich selbstsicher an. Sie
zieht alle Register, um dem Fahrer des LKWs einen Weihnachtsbaum abzukaufen. Es
stört sie nicht, dass er sie nicht beachtet und leicht genervt reagiert, sie
macht so lange weiter, bis er abfährt und wirklich nichts mehr zu machen ist.
Für diese Hartnäckigkeit wird sie belohnt. Und so kann sie zu Recht höchst
zufrieden mit sich sein. Auf der DVD als auch auf der VCD ist umfangreiches
Begleitmaterial beigefügt. Man findet dieses im DVD (VCD)-ROM-Teil in den
Verzeichnissen HTML / PDF / DOC. Entsprechend der Bezeichnungen der
Verzeichnisse liegen die Materialien als Internetseiten, PDF-Dateien und
Worddateien vor. Lotta im Internet: http://www.dvd-educativ.de unter der Rubrik
"Infos + Material" (Gutenberg)
Typ: 46 Länge: 42 Minuten Produktionsjahr:
Die DVD beinhaltet 5 kurze Hasenepisoden von je ca. 8 Minuten mit folgenden
Titeln: 1. Ohne Krümel geht es nicht (der Haustürschlüssel ist im Haus und die
Tür klappt zu) 2. Krümel lernt schwimmen 3. Krümel ist der beste Tröster 4.
Krümel feiert Geburtstag 5. Krümel und die Weihnachtskiste Diese ruhigen
Bildergeschichten bieten Kindern eine entspannte, aber dennoch gehaltvolle Form
der Fernsehunterhaltung; denn Zuhören können, einzelne Bilder betrachten, Tönen
lauschen und Stille erfahren sind Fähigkeiten, die viele Kinder in der heutigen
reizüberfluteten Umgebung kaum mehr entwickeln können. (Masilge)
Typ: 46 Länge: 70 Minuten Produktionsjahr: 2006
Kurzfilme: Der Schneemann (26 Minuten) Animationsfilm von Diane Jackson Polly
hilft der Großmutter (29 Minuten) Daniel Bergmann nach einer Erzählung von
Astrid Lindgren Fröhliche Weihnachten, Rachid (15 Minuten) Kurzspielfilm von Sam
Garbarski Bilderbuchkinos: Die Weihnachtsmütze von Sabine Lipan, mit Bildern von
Dorota Das Eisschloss von Marjaleena Lembcke erzählt und von Heike Ellermann
gestaltet DVD-ROM-Teil: Tipps zum Einsatz der DVD zur Vorführung der Kurzfilme
und der Bilderbuchkinos Bastellideen: Adventskalender, Briefumschlagkalender,
Rollenbaumkalender, Mini-Knusperhaus u.v.m. Bastelltipps von der Maus:
Eierwärmer, Geschenkanhänger, Mauskerzen, Mauslaterne Adventslieder Gedichte von
Kindern (Gutenberg)